Top 10 der weiblichen Tattooentfernungen 2013

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Top oder Flop?: Die Top Ten der Tattooentfernungen 2013 (1)

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, also das Jahr zu Ende geht, startet die Saison der Jahresrückblicke. tattoolos® eröffnet sie in diesem Jahr mit einem „Best of 2013“ der Motive, die unsere Kundinnen und Kunden in den tattoolos®-Studios am häufigsten entfernen ließen.

Als erstes haben wir bei unserer weiblichen Kundschaft ausgezählt. Das Ergebnis zeigt einige Überraschungen, aber wie wir finden, auch zu erwartende Resultate. Hier die Top 10 von 2013 bei den Frauen:

  1. klassische Tribals
  2. Schmetterlinge
  3. Sterne
  4. Rosen bzw. Blumen
  5. Steißtattoo
  6. Teufel
  7. Tiere
  8. Chinesische Schriftzeichen
  9. Ringe um den Oberarm
  10. Schriftzeichen / Sätze

Tattoo Tribal FrauNatürlich liegt jeder Tattooentfernung eine ganz individuelle, persönliche Entscheidung zugrunde. Pauschalurteile über das Warum und Wieso sind fehl am Platz. Dennoch wagen wir eine, bitte nicht immer bierernst zu nehmende Interpretation der Rangliste.

Platz 1: klassische Tribals. Das hat in unserer Runde lediglich ein Achselzucken hervorgelockt. Tribals waren der Renner in den 90ern und Anfang der 00er Jahre. Einer der Hauptgründe dafür, wieder tattoolos® sein zu wollen, ist eine mit dem älter werden verbundene sich ändernde Einstellung. Das Tattoo wird dann häufig als „Jugendsünde“ betrachtet. Ungefähr ab Mitte 30 stehen viele einfach nicht mehr dazu. Nur logisch also, dass die einstmals beliebtesten Motive dann auch die Mehrzahl der Entfernungen ausmachen.

Platz 2: Schmetterlinge. Wer hat die nicht gerne im Bauch? Aber auf der Haut? Ein Leben lang? Aus und vorbei. Geschmack „fliegt“ und wechselt, genauso wie die Schmetterlinge von Blume zu Blume.

„Weißt du, wieviel Sternlein stehen?“ Nun ja, immer weniger. Jedenfalls wenn’s nach unseren weiblichen Kunden geht. Auf Platz 3: Sterne. Wer hätte das gedacht?

Dass es immer weniger Schmetterlinge zu sehen gibt, liegt vielleicht auch am Verschwinden der Blumen als Tattoo-Motiv … Blumen-Tattoos gehörten vor allem bei weiblichen Tattoo-Fans seit Jahren zu den beliebtesten Motiven. Sie können in Größe und Farbe stark variieren und haben je nach Blumenart verschieden starke Bedeutungen. Aber immer öfter müssen sie Platz machen, entweder für neue Motive oder eine Haut, die tattoolos® ist. Bei uns landeten sie in diesem Jahr auf dem vierten Platz.

„Bye, bye!“ … Sie wissen schon. Das Steißtattoo hat es immerhin auf Platz 5 geschafft. Es ist bei vielen zwar spätestens seit Ina Müllers Song von 2006 out. Es gibt aber noch immer genug davon – zu entfernen 😉

Drei Sechsen hintereinander stehen für den Teufel, sagt man. Von daher also kein Wunder, dass es der „Teufel“ auf Platz sechs geschafft hat. Immer weniger Frauen wollen offenbar mit ihm im Bunde sein. Zumindest möchten sie es nicht mehr so gerne auf ihrer Haut zeigen.

Auf Platz 7 geht’s tierisch zu. Ob Schwalben, Hunde oder süße Pfoten: Auch sie verschwinden bei vielen Frauen irgendwann wieder.

Platz 8: Das hintere Drittel des Rankings beginnt mit chinesischen Schriftzeichen. Auch sie verabschieden sich allmählich, warum? Schriftfehler werden es wohl eher nicht sein. Denn wer erkennt die schon?

Oberarm-Tattoos waren und sind sehr beliebt. Auch dieser Klassiker kommt zwar hin und wieder unter den Laser, wird wohl aber bei Frauen auch eine sichere Zukunft behalten.

Wenn Schriften unsauber gearbeitet sind, mit der Zeit verwischen oder, was am schlimmsten ist, Fehler haben, ist die Zeit reif für den Besuch in einem unserer tattoolos®-Studio. Das Lasern von Schriftzeichen und ganzen Sätzen schließt unsere Top 10 in diesem Jahr.

Top oder Flop? Mit der Zeit ändern sich Moden, Geschmack und Einstellungen. Auch die Tattooentfernung kann davon Geschichten erzählen. Was meinen Sie zu der Top 10? Welches Motiv hätten Sie hier nicht erwartet? Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!

Im nächsten tattoolos®-Blog-Artikel verraten wir Ihnen, von welchen Motiven sich Männer 2013 am häufigsten getrennt haben.

Bild: Mike Rickard auf flickr unter CC BY-ND 2.0

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