Permanent Make-up war gestern – Schauspielerin Patricia Koperski und der neue tattoolos-Trend

, (0 Kommentare)

Tattoos liegen im Trend, Tattooentfernungen aber auch. Bereits jede vierte Tätowierung ist ungeliebt und soll verschwinden. Offizielle Statistiken dazu gibt es nicht. tattoolos hat für 2014 ein Ranking erstellt, das heute in Berlin veröffentlicht wurde.

„Auf der Haut und in den Köpfen bewegt sich offensichtlich einiges“, sagt Geschäftsführer Markus Lühr. Schauspielerin Patricia Koperski, unter anderem bekannt aus „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“, „Berlin Tag und Nacht“ oder „Privatdetektive im Einsatz“ sowie GRIP-Co-Moderatorin, steht für einen Trend, den die tattoolos-Experten im Jahr 2014 beobachteten. Als sich die 30-Jährige bei tattoolos unter den Laser begab, um sich für immer von ihrem Permanent Make-up zu verabschieden, ahnte sie nicht, dass viele Frauen den gleichen Wunsch haben.

©privat

Schauspielerin Patricia Koperski spielte 2013 die Detektivin „Caty Wolfes“ bei „Privatdetektive im Einsatz“. In kommenden Rollen wird das 30-jährige frühere Tattoo-Model ohne Permanent-Make-up in Erscheinung treten.

Das sind die Top 10 der Tattooentfernungen bei Frauen 2014:

1. Permanent Make-up
2. Steißbein
3. Tribals
4. Blüten
5. Sterne
6. chinesische Zeichen
7. Tiere
8. Blumenranken
9. Zahlen/Daten
10. Namen

Natürlich ist in. Das Permanent Make-up spielte im Vorjahr fast keine Rolle und verdrängte in diesem Jahr die klassischen Tribals von Platz 1.

©tattoolos

Immer weniger Frauen finden ihr Permanent Make-up schön und lassen es weglasern. Die Bilderfolge zeigt den Behandlungsfortschritt im Verlauf von vier Sitzungen. (Es ist nicht Patricia Koperski abgebildet!)

Auf Platz 2 vorgerückt ist das Steißtattoo. 2013 belegte es nur den fünften Rang. Der vorjährige Vize-Sieger – die Schmetterlinge – finden sich nicht mehr in den TOP 10. Auch Teufel (2013 Platz 6), chinesische Schriftzeichen 2013 Platz 8), Oberarmringe (2013 Platz 9) und ganze Sätze (2013 Platz 10) sind nicht mehr mehrheitsfähig.

Tribals, vor einem Jahr noch klarer Sieger, stehen nun auf Platz 3 der beliebtesten tattoolos-Motive.

Auch Patricia Koperski trennt sich von einem Tribal am Bein.

Den 4. Rang belegen wie im Vorjahr Blüten, gefolgt von Sternen, die vor einem Jahr häufiger weg gelasert wurden und damals Dritter wurden. Auch chinesische Zeichen wollen viele Frauen nicht mehr auf der Haut tragen. Tiertattoos liegen gleichbleibend auf dem 7. Platz.

Neu ins Ranking sind Blumenranken auf Platz 8 und Zahlen und/oder Daten auf Platz 9 eingestiegen.

„Hier beobachten wir eine Mischung aus Geburtsdaten und Namen von Kind, Mutter oder Ex-Freund. Manchmal auch von verstorbenen Familienmitgliedern. Dann erfahren wir, dass die Trauer inzwischen gut verarbeitet ist“, sagt Sophie Lühr von der tattoolos® beauty lounge in Berlin-Wilmersdorf.

Namen sind auch 2014 kein zeitloses Motiv. Frauen lassen bei tattoolos am häufigsten den Namen „Ali“ entfernen. Die Statistik wird hier von vielen türkischstämmigen Damen beeinflusst. Bei den deutschen Kundinnen hat es sich mit „Stefan“ am häufigsten ausgeliebt. Ansonsten  kommen nahezu alle Namen unter den Laser.

Statistisch nicht erfasst sind  exotische Motive wie Zwiebelschalen auf dem Unterarm. Mitunter war das Sprachtalent der Lasertherapeuten gefordert:

©tattoolos

Was ursprünglich für  einen lateinischen Spruch gehalten wurde, entpuppte sich als (teils unleserlich gestochenes) italienisches Zitat „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ auf dem Dekolleté

Interessant ist auch, dass die Lieblingsstellen der zu entfernenden Tattoos gewechselt haben. Wurde der Laser 2013 am häufigsten an Oberarmen, also im meist verdeckten Bereich, angesetzt, wünschten Frauen in diesem Jahr tattoolose Handgelenke, Füße und Steißbeine.

Die TOP 10 der Tattooentfernungen bei Männern 2014 werden am 22. Dezember 2014 auf http://www.tattoolos.com/tattoolos-blog veröffentlicht.

Presseinformation TOP 10 der Tattooentfernungen bei Frauen 2014

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.