Herbstzeit ist tattoolos-Zeit

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Ob der Sommer nun heiß und schön war oder nicht, ab spätestens September fühlen wir alle, wie die Schatten wieder länger werden und die Tage kürzer. Irgendwann bemerkt man beim Aufstehen Morgentau auf den Scheiben. Große und kleine Kinder freuen sich über Kastanien und das bunte Laub auf den Straßen. Der Herbst ist da.

Herrscht im Sommer oft eine Art Ausnahmezustand dank Urlaub und Ferien, normalisieren sich nun die Tagesabläufe und Lebensrhythmen der meisten Menschen. Wer sich aus dem Sommerurlaub ein Tattoo als Souvenir mit gebracht hat, fragt sich häufig nun, ob das wirklich eine gute Entscheidung war. Zum Glück bedeuten Tattoos heutzutage aber keine lebenslange Bindung mehr.

Modernste Lasertechnologie wie der von den Experten bei tattoolos eingesetzte Nd:YAG-Laser macht es möglich.

Wie funktioniert die Tattooentfernung eigentlich?
Im Laufe mehrerer Sitzungen „beschießt“ ein ausgebildeter Lasertherapeut die beim Tätowieren in der unteren Hautschicht eingelagerten Farbpigmente mit einem ultrakurzen, extrem komprimierten Lichtpuls aus dem Lasergerät. Bei jeder Sitzung wird auf diese Weise je nach Größe des Tattoos die ganze Fläche des Tattoos behandelt. Der extrem kurze Laserimpuls ermöglicht eine  hautschonende Tattooentfernung da die Einwirkzeit des Laserlichtes nur auf die ungeliebten Farbpigmente unter der Haut wirkt. Diese werden dabei so enorm erhitzt, dass sie in winzige Stückchen zerfallen und so völlig problemlos vom menschlichen Immunsystem abtransportiert werden.

Vorschnelle Entscheidungen, unliebsam gewordene Erinnerungen oder auch das Werk schlechter Tätowierer verblassen von Behandlung zu Behandlung mehr. Aufgrund der unterschiedlichen Zusammensetzung von Tätowierfarben und weiterer Faktoren ist es allerdings schwierig, exakt vorherzusagen, wie viele Sitzungen nötig sind, bis ein Tattoo völlig verschwunden ist. Jedes Tattoo ist anders, jeder Mensch hat eine andere Konstitution – in jedem Fall gilt jedoch: Vorsicht vor Sonnenlicht!

Herbst, die ideale Jahreszeit für eine Tattooentfernung
Gerade deswegen eignet sich der Herbst ausgezeichnet für die Entfernung von Tattoos. Nach jeder Laserbehandlung bei tattoolos ist die behandelte Stelle mehrere Wochen lang erhöht sonnenempfindlich. Im Herbst verliert die Sonne jedoch an Kraft und ihr Licht wird milder. Natürlich kann es auch im Herbst – man denke nur an einen goldenen September oder Oktober- für eine narbenfreie und schmerzarme Behandlung wichtig sein, starken Sonnen-Blocker aufzutragen, sobald das Pflaster von der Wunde entfernt wurde. Die abnehmende Lichtstärke verringert aber generell die Gefahr der Sonneneinwirkung auf das abheilende Laserareal. Der Regenerationsprozess von Behandlung zu Behandlung wird unterstützt. Auch daher ist es gut, mit der Laserbehandlung im Herbst anzufangen. Mindestens vier bis sechs Wochen müssen zwischen den einzelnen Sitzungen bei tattoolos liegen. Wenn man im Herbst mit der Tattooentfernung beginnt, startet man in die lichtärmere Zeit und kommt (je nach Größe des Tattoos und der nötigen Sitzungsanzahl) nicht in den Sommer hinein.

Zu guter Letzt ein weiterer Aspekt, der für den Herbst spricht: Man schwitzt weniger, was für die Wundheilung angenehmer ist. Schweiß auf juckenden, da abheilenden Wunden ist für die meisten eine äußerst ungute Kombination: es wird gekratzt und durch Aufkratzen des Schorfes können sich unschöne Narben bilden.

Damit das nicht passiert, berät tattoolos jeden, der sich ein Tattoo entfernen lassen möchte, umfassend. Nachsorgehinweise helfen beim Umgang mit dem gelaserten Areal und Coolpacks versprechen Linderung bei Jucken und möglichen Hitzegefühlen.

tattoolos Autorin: Dorothea Martin

 

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