Das Tattoo im Beruf

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Wo wird’s noch geduldet? Wo ist`s tabu?

Für die Einen war das Tattoo ein vorübergehender Trend. Andere halten das Ganze eher für eine unschöne Marotte. Für immer mehr Personalentscheider ist der Anblick gar eine Zumutung. Speziell im Kundenkontakt ist das Tattoo auf jeden Fall tabu. So kann die Tätowierung in immer mehr Branchen schon bei der Bewerbung schnell zum Ausschlusskriterium werden, und das trotz bester Qualifikationen und Referenzen. Das Tattoo bei der Bewerbung zu verstecken, wäre eine Möglichkeit, wenn auch nicht die cleverste. Auch der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen. Was also tun?

Während der Schulzeit oder im Studium ist es zunächst einmal wichtig hipp und möglichst cool zu wirken. Kaum einer denkt dann an Morgen. Wer jung ist lebt im Heute. Erst wenn die Bewerbungsphase einsetzt, wird es ernst und der Kampf um die besten Plätze beginnt. Auch im späteren Berufsleben, wenn eine neue Herausforderung ansteht oder nach einer längeren Phase der Arbeitslosigkeit, muss Jeder alle Chancen nutzen, den wachsenden Anforderungen am Arbeitsmarkt gerecht zu werden. Neben einem qualifizierten Abschuss, ausreichend Erfahrung und guten Softskills, wird immer mehr das makellose und seriöse Aussehen zum entscheidenden Einstellungskriterium. Niemand wird das bezweifeln. Doch die Frage ist: Muss ich hierzu mein Tattoo entfernen? Die Antwort lautet immer öfter: Ja. Die Vorstellungen von dem was schön ist, gehen zwar auseinander, doch die Meinung des Bewerbers zählt nicht. Der Personalchef ist am Zug. Er bestimmt, so hart das auch klingen mag, was schön ist, was gefällt oder wer oder was weg muss.

Tattoolos ist immer öfter Voraussetzung.

Tattoolos zu sein, ist nicht nur bei vielen Banken und Versicherungen ein Muss. In fast allen Bereichen der Verwaltung und im Handel ist das Tattoo immer öfter untersagt. Das kann man noch nachvollziehen. Doch immer mehr Branchen erwarten – in manchen Fällen selbst von Hilfskräften, dass diese tattoolos sind. Und das gilt nicht nur für einschlägige Knast-Tattoos. Über das Warum und über den Sinn könnte man streiten. Man könnte sogar versuchen das Gericht zu bemühen. Das kann jeder gerne tun, der sich hierzu berufen fühlt. Ob ein solcher Rechtsstreit den Arbeitsplatz langfristig sichert und die Karrierechancen in Zukunft verbessert, bleibt zu bezweifeln.

Eine clevere Lösung:
Tattooentfernung durch den qualifizierten Lasertherapeuten.

Das Tattoo wegmachen zu lassen, ist längst kein großer Akt mehr. Nur keine Angst. Die besten Behandlungserfolge erzielt man heute durch die Lasertherapie. Dank dem Einsatz modernster Nd:YAG Lasersysteme, ist eine Tattooentfernung schmerzarm, narbenfrei und sehr effektiv. Dabei spielt es keine Rolle welche Farbe oder Größe das Tattoo hat oder wie professionell die eingebrachten Pigmente gestochen wurden. Ganz wichtig ist nur: Eine Lasertherapie sollte nur von gut ausgebildeten Lasertherapeuten durchgeführt werden, die ausschließlich mit Nd:YAG Lasersystemen arbeiten. Weiterhin sollte ein Laserstudio die Anforderungen des „Deutschen Hygieneinstitut“ erfüllen. Wer diese Grundregeln befolgt, wird schnell feststellen: Die Tattooentfernung ist eine clevere Lösung den Anforderungen der Personalabteilungen in Sachen „Seriöses Auftreten“ gerecht zu werden. Warum auch nicht, wenn´s schön macht.

Autor:Robert Schütz

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