Aus schmerzlos wird tattoolos – Im früheren Tätowierstudio eröffnet erster Standort in Hessen

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Frankfurt am Main/Berlin, 2. November 2015. Im Stadtteil Frankfurt-Preungesheim eröffnet der zehnte Standort des Premiumanbieters für ganzheitliche Tattooentfernung. Wo bis vor wenigen Monaten neue Tätowierungen gestochen wurden, begibt sich tattoolos-Partnerin Birgit Becker wieder zu ihren beruflichen Wurzeln.

Die ausgebildete Arzthelferin arbeitete zunächst acht Jahre im Krankenhaus. Anschließend war Birgit Becker 24 Jahre in der Pharmaindustrie, zuletzt als Senior Spezialist in der Arzneimittelzulassung, tätig. Als ihr Arbeitsplatz wegrationalisiert wurde, beschloss die 50-Jährige, noch einmal etwas ganz Neues zu beginnen. „Ich wollte wieder zurück zu den Menschen“, begründet sie. Während ihrer Ausbildung zur Kosmetikerin hörte sie von tattoolos und fuhr zur Zentrale in Berlin. „Die Philosophie hat mich sofort begeistert.“ Ein dreiviertel Jahr später eröffnet die inzwischen als Lasertherapeutin zertifizierte Frankfurterin ihr eigenes Geschäft im Frankfurter Stadtteil Preungesheim. „Witzigerweise war in den Räumlichkeiten vorher ein Tätowierstudio namens Schmerzlos Tattoo ansässig“, schmunzelt sie. Bis zur Eröffnung waren umfangreiche Bau- und Renovierungsmaßnahmen notwendig. Rund 30.000 Euro investierte die Jung-Unternehmerin in den ersten tattoolos-Standort in Hessen.

Einladung zur offiziellen Eröffnung

Am 6. und 7. November 2015 können sich Interessierte in der Homburger Landstraße 181, 60435 Frankfurt am Main, jeweils ab 10 Uhr kostenlos über ganzheitliche Tattooentfernung informieren und Birgit Becker kennenlernen. Die Filiale im Frankfurter Norden befindet sich in unmittelbarer Nähe der Autobahn 661. Sie ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Hauptbahnhof und der Innenstadt aus (U-Bahn 5 bis Ronneburgstraße oder Bus 39 bis Kreuzstraße) gut erreichbar.

Keine Angst vor Konkurrenz

Nach einer vierwöchigen PreOpening-Phase fühlt sich Birgit Becker gestärkt und auf dem richtigen Weg. „Meine erste Kundin wollte ein missglücktes Sternzeichen entfernt haben. Das Motiv war relativ groß, aber schwer zu erkennen“, berichtet sie. Besonders berührt haben sie zwei Anliegen, die sie weiterverweisen musste: „Es lagen medizinische Risiken vor, die zwingend in ärztliche Hände gehören.“ Trotzdem waren beide Kunden von ihrer Beratung begeistert. „Andere wollten mein Tattoo trotz der Gefahren sofort entfernen“, wunderte sich ein Manager. Auch einer Frau mit annehmbar gestörtem Immunsystem empfahl die ganzheitliche Tattooentfernerin eine sofortige schulmedizinische Abklärung. „Es ist unverantwortlich, wenn unausgebildete Laien mit dem Laser hantieren“, findet sie.
„Ich bin überzeugt, dass meine Ausbildungen und meine medizinische Erfahrung eine gute Basis sind und habe nahezu keine Angst vor Konkurrenz.“ Das bisher Gelernte genügt ihr jedoch nicht. Birgit Becker hat sich bereits für eine Heilpraktikerausbildung angemeldet.

Wie gelasert wird

Der tattoolos-Laser behandelt die tätowierte Hautstelle punktuell. Dabei werden die in der zweiten Hautschicht eingelagerten Farbpartikel für Sekundenbruchteile auf mehrere Hundert Grad Celsius erhitzt. Durch die Schwingungen zerfallen die Partikel in viele kleine Teile und können so über das Lymphsystem abtransportiert werden. Während sich schwarze oder dunkelblaue Tattoo-Tinten meist gut entfernen lassen, kann es bei hellen Farben schwieriger werden. Je nach Tattoo-Größe führt die Behandlung nach sechs bis zwölf Behandlungen zum Erfolg. Dazwischen muss sich die Haut mindestens sechs Wochen lang regenerieren.

Regionaler Kontakt zu Birgit Becker:
tattoolos® Frankfurt am Main
Homburger Landstraße 181
60435 Frankfurt
Tel. (069) 96 75 11 55
E-Mail: frankfurt@tattoolos.com

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